Es basierte auf einem Interview, das Yehuda Lerner mir 1979 während der Dreharbeiten zu Shoah, die ich gemacht habe Sobibor, 14 Jahre alt. Oktober 1943, 16:00 Uhr.
Sobibor spielte eine entscheidende Rolle im Holocaust, und der Aufstand in diesem Vernichtungslager wurde schon sehr früh von dem Polen Jan Piwonski, dem damaligen Bahnhofsvorsteher, erwähnt.
Piwonski war beim Bau des Lagers und bei der Ankunft des ersten Gastransports dabei. Doch im Gegensatz zu meiner Entscheidung bei Treblinka, Chelmno oder Auschwitz-Birkenau hat kein jüdischer Zeitzeuge über Sobibor berichtet. Dabei hatte ich ausgiebig mit Ada Lichtman und ihrem Mann gedreht, die während des Aufstands geflohen waren, und vor allem mit Yehuda Lerner, einem Helden von unermüdlichem und unbezähmbarem Mut. Der Aufstand von Sobibor hätte kein Teil der Shoah sein können: Es verdiente einen eigenen Film, es verdiente es, für sich genommen behandelt zu werden.Es ist in der Tat ein paradigmatisches Beispiel für das, was ich an einer anderen Stelle die „Wiederaneignung“ von Gewalt und Gewalt durch Juden genannt habe. Der Shoah-Krieg war kein Massaker und keine unschuldigen Menschen, sondern auch ein Massaker an wehrlosen Menschen, die in jeder Phase des Zerstörungsprozesses bis an die Türen der Türen der Folterkammern getäuscht wurden. Eine doppelte Legende muss gegeben werden: Die eine besagt, dass sich die Juden ohne Vorwarnung oder Verdacht vom Gas leiten lassen, dass ihr Tod „süß“ war, und die anderen, dass sie ihren Foltern keinen Widerstand leisten.
Ohne hier etwas über die großen Aufstände wie die im Warschauer Ghetto zu sagen, gab es in den Lagern und Ghettos zahlreiche individuelle oder kollektive Taten der Tapferkeit und Freiheit: Beleidigungen, Flüche, Selbstmorde, verzweifelte Angriffe. Es stimmt jedoch, dass eine tausendjährige Tradition des Exils und der Verfolgung die Juden in ihrer großen Masse nicht auf die effektive Ausübung von Gewalt vorbereitet hat, die zwei untrennbaren Voraussetzungen erfordert: eine psychologische Veranlagung und technisches Wissen Trautheit mit Wachs. Er ist ein sowjetischer jüdischer Offizier, Alexander Perchersky, ein Berufssoldat, der daher mit dem Umgang mit Waffen Vertraut Krieg, der den Aufstand in nur sechs Wochen entschied, gegründet und organisiert. Perchersky wurde im September 1943 von Anderen Juden, die auch Soldaten der Roten Armee waren, nach Sobibor deportiert gegründet. Er hatte das Glück, nicht sofort in die Gaskammern geschickt werden, wie die anderen Kameraden: Aus den 1200 Leuten, aus denen diese Gruppe besteht, wählten die Deutschen et wa sechzig Männer aus, die sie dringend für Gewalt- und Wartungsarbeiten benötigten. Wenig später kamen sie an die Reihe, wie es auch bei Schuhmachern, Schneidern, Goldschmieden, Dessous und einigen Kindern des Herbstkriegs, monatelang oder wochenlang in dem „Lager Nummer 1“ in dem genannten Teil des Lagers gelebt hatte (das „Lager Nummer 1“), in dem die Gaskamen befanden, war das eigentliche Todeslager, das erste angrenzte) und eine Belegschaft bildete einen Sklaven im alleinigen Dienst der Nazis, der selbst regelmäßig liquidiert wurde.
Alexander Petchersky ist nicht tot. Andere Teilnehmer der Revolte Leben Immer Noch und Sind Auf Der Ganzen Welt Verstreut.
Yehuda Lerner spricht hier für sich selbst und für andere, die Lebenden und die Toten. Um diesen Film zu drehen, wollte ich in die Fußstapfen von Yehuda Lerner treten, und so kam ich zurück nach Polen, Weissrussland, Sobibor selbst, wohin ich ohin ich seit zwanzig Jahren nicht wiedergeboren war. Ich konnte den Lauf der Zeit messen: Die Station ist noch baufälliger als früher.
Nur ein Zug pro Tag fährt von Chelm-Wlodawa nach und von Chelm-Wlodawa. Die Rampe, auf der mehr als 250.000 Juden Landeten, die damals ein grasbewachsener Dammkrieg, ist jetzt sehr groß, um das Laden von Baumstämmen zu ermöglichen. Vor fünf Jahren beschloss die polnische Regierung jedoch, in Sobibor ein kleines und bewegliches Museum mit rotem Dach zu bauen. Ebenso in Wlodawa wurde die Synagoge, hinter dem Innenhof 1978 als Parkplatz für Lastwagen diente, in ein Museum umgewandelt und sie ist heute in Einem Hübschen Park mit Zartem Gras umgeben. Doch Museen und Gedenkfeiern sorgen gleichermaßen für Vergessenheit wie Erinnerung. Wir hören uns die lebhaften Sorten von Yehuda Lerner an.